Entstehung des Kun-Tai-Ko

Die Entstehung des Kun-Tai-Ko ist in erster Linie mit der Person von Lucien V. Ott verbunden. Der ehemalige Stuntman, Fallschirmjäger, und Fremdenlegionär entwickelte in den 50 er Jahren die noch junge Stilrichtung Kun-Tai-Ko in Japan. Er war der Meinung, daß Tae-Kwon-Do, Judo, Jiu-Jitsu, Kendo, Aikido, etc. an sich ausgezeichnete Verteidigungsarten sind, aber oft aufgrund ihrer Einseitigkeit nicht ausreichend für eine gute Selbstverteidigung scheinen. So löste Ott aus den verschiedensten Selbstverteidigungsarten die effektivsten und eindrucksvollsten Techniken heraus und schuf somit Kun-Tai-Ko, was soviel bedeutet wie „kleiner, mächtiger Körper“.

Geist und Körper vereint:
Durch den ganzheitlichen Schulungsansatz werden sowohl die körperliche als auch die geistige Fitness in den Bereichen Selbstverteidigung, Kickboxen, Kata, One-Step, Bruchtest, Kihon, Kuatsu effektiv trainiert. Ein besonderer Schwerpunkt bei Kun-Tai-Ko Rohrdorf liegt auch in der effektiven Anwendung dieser Kampfsportart im Fall der aktiven Verteidigung.

Kun-Tai-Ko ist nicht nur Sport sondern auch Lebenseinstellung:
Deshalb lässt sich Kun-Tai-Ko auch nicht in wenigen Stunden erlernen. Ein beständiges Training ist die Voraussetzung für das ganzheitliche Erlernen dieser faszinierenden Kampfsportart.


Trainingszeiten:

Montag: (Turner Hölzl, Halle3)

18:00-19:00 Uhr

19:00-20:00 Uhr

Donnerstag: (Turner Hölzl Halle 3)

18:00-19:00 Uhr

19:00-20:00 Uhr

Derzeit befindet sich noch der Katastrophenschutz im vorderen Hallenteil. Es kann sein, dass die Halle gesperrt ist, wenn an diesem Tag neue Flüchtlinge ankommen. Dann weichen wir montags ins Freie und Donnerstag in die Turnhalle am Gymnasium Raubling aus.